In unserer Unternehmung bilden übergeordnete Grundsätze die Grundlage, über die einzelnen Fachgebiete hinaus zu arbeiten und Beziehungen unter diesen sowohl herzustellen als auch zu optimieren.
Auf der Titelseite unserer Arbeits- und Offertmappe treffen Sie auf die Fibonacci-Folge und den goldenen Schnitt. Die Fibonacci-Folge sowie der goldene Schnitt zeigen uns wie sich Natur und Mathematik entsprechen. In den vielfältigen Formen, die in der Natur in Erscheinung treten, sind übergeordnete Gesetzmässigkeiten zu finden.
Jedes Glied der Fibonacci-Folge 1 1 2 3 5 8 13 21 34 55 89... die Summe der beiden vorangegangenen. Die Wachstumszahlenfolge des grossen italienischen Mathematikers des ausgehenden Mittelalters, Leonardo da Pisa, ist nach seinem Beinamen als Fibonacci-Folge bekannt geworden.
Die Fibonacci-Zahlen sind überall in der Natur vorzufinden, z.B. im Verhältnis der Anzahl Spiralen an einem Tannzapfen, einer Sonnenblume, einem Warzenkaktus und Blumenkohl, einer Ananas etc.In der Architektur beispielsweise verwendete Brunelleschi 1367 die Fibonacci-Zahlen für die Kuppel des Doms zu Florenz. Mario Merz' Dekoration der grossen Halle im Hauptbahnhof von Zürich ist ein Beispiel einer zeitgenössischen Anwendung der Fibonacci-Zahlen.
Es gibt einen überraschenden Zusammenhang zwischen dem goldenen Schnitt und der Fibonacci-Folge. Zwei aufeinanderfolgende Glieder der Fibonacci-Folge bilden eine Verhältniszahl, einen sog. Fibonacci-Bruch. Die Resultate der Verhältniszahlen nähern sich dem goldenen Schnitt.